Sachgebiet: Atem- und Körperschutz

"Selbstschutz ist die oberste Priorität für die Einsatzkräfte!"

Atemgifte sind gefährlich

Als Atemschutz werden sämtliche Handlungen bezeichnet, die das Ziel verfolgen schädliche Stoffe (Atemgifte), welche über den Atemkreislauf in den Körper gelangen könnten, fernzuhalten.
Zum Beispiel Brandrauch enthält eine Vielzahl von Atemgiften. Wir müssen daher überall dort, wo Atemgifte sein könnten, mit der Gefahr rechnen, dass wir Schadstoffe einatmen.

Sauerstoffmangel ist ebenfalls eine Gefahr für die Feuerwehrmitglieder

An der Einsatzstelle kann es auch abgesehen von Atemgiften allerdings auch vorkommen, dass aus verschiedensten Gründen Sauerstoffmangel herrscht. Aus diesem Grund sind Feuerwehrmitglieder bei Einsätzen immer wieder verschiedensten Gefahren ausgesetzt. Diese Faktoren machen im Einsatz zum Teil besondere Schutzmaßnahmen erforderlich. Das tragen von Atemschutzgeräten, die uns von der Umgebungsluft unabhängig machen, ist zum Beispiel eine dieser besonderen Schutzmaßnahmen.

Ausbildung ist die Grundlage

Die Feuerwehrmitglieder sind aufgrund dieser Ausrüstung und der entsprechenden Ausbildung in der Lage, die an sie gestellten Aufgaben zu bewältigen. Zu diesen Aufgaben zählen vor allem die Durchführung von notwendigen Tätigkeiten im Zuge von Einsätzen zur Menschenrettung, Brandbekämpfung und Gefahrenbeseitigung.


Abschnittssachbearbeiter für      
Atem- und Körperschutz

Brandmeister
Martin Wagner
Feuerwehr Ottenschlag



Telefon:   +43 (0) 664 / 993 08 80
E-Mail:     martin.wagner@feuerwehr.gv.at


BM Martin Wagner

Abschnittssachbearbeiter Stellvertreter für    
Atem- und Körperschutz

Ehrenbrandinspektor
Herbert Kellner
Feuerwehr Purk


 


 
Abschnittsfeuerwehrkommando Ottenschlag
EBR Willi Renner-Platz 1, 3631 Ottenschlag
Niederösterreich, Österreich
E-Mail: afk.Ottenschlag@feuerwehr.gv.at
 

 

 
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